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Der Platz für die Pumpe
Wenn die Pumpe das Sediment aus einem Teich fördern soll, dann muß sie an der tiefsten Stelle ansaugen - denn nur dann wird die Nähr- stoffquelle für die Algen wirksam entfernt.
NaturaGart bietet mehrere Alter- nativen an, um dieses Sediment zu erreichen. Am besten ist der Bau eines Filtergrabens, denn dann wird die Pumpe nur mit weitgehend klarem Wasser versorgt.  

Pumpe am Teichgrund
Das ist die häufigste Lösung - aber oft auch die schlechteste. Wer die Pumpe reinigen will, muß sie mit der Elektro- und Schlauchleitung aus dem Teich ziehen. Das schädigt meist die Unterwasserdekoration und die Teichpflanzen. Unter solchen Bedingungen kann man die Leitung auch nicht rückspülen. Erwähnt sei noch, daß Störe das Magnetfeld der Pumpen nicht zu vertragen scheinen.  
Pumpen werden sehr bald von einer Sediment- und Algenschicht überdeckt und sind im Teich kaum zu warten.
Pumpe im Pumpsammler
Die Pumpe steht dabei in einem Sammelschacht, von dem aus meist zwei Leitungen in die Tiefe des Teiches führen. Über diese Leitungen wird das Sediment angesaugt. Das Verfahren der Zielsaugtechnik ist hier näher erläutert.
Der entscheidende Vorteil: Man kann bequem vom Ufer aus regeln, wieviel Saugleistung in mehreren Metern Entfernung eingesetzt wird.
 
Für das Verfahren können die NaturaGart-Basispumpen einge- setzt werden. Aus sicherheits- technischer Sicht wird jedoch erwartet, daß die Anlage stromfrei gemacht wird, bevor man ins Wasser faßt.
Eine Alternative ist eine 12 Volt- Pumpe. Durch den zusätzlichen Trafo ist die Pumpe zwar etwa 50% teurer, es gibt dann jedoch keine  Einschränkungen beim Wasser- kontakt.  
Der Pumpsammler ist die perfekte Lösung, um mit einer einzigen Pumpe an mehreren Stellen abzusaugen. Gleichzeitig oder zeitversetzt kann auch noch ein Skimmer betrieben werden. Das Standard-Modell ist serienmäßig mit 3 Schiebern und zwei Blindstopfen ausgerüstet.
Interner Pumpenschacht
Die Pumpe steht am Ende des Filtergrabens in einem Schacht. Der Vorfilter ist etwas verwinkelt nach oben geführt, um keinen Schlamm anzusaugen. Wenn der Schacht mit Steinen verkleidet wird, fällt er nicht mehr auf. Ein solcher Standort ist zwar sicherer als die Pumpe innerhalb des Teiches, dennoch gilt auch hier: Wasserkontakt ist nur zulässig, wenn eine 12 Volt-Pumpe im Schacht liegt.  
Baustellen-Foto: Der 62 cm hohe Schacht ist am Ende des Filtergrabens eingebaut worden
Nach Fertigstellung der Baustelle: Von Schacht, Pumpe und Saug-Vorfilter ist nichts mehr zu sehen
Externer Pumpenschacht
Das ist die beste Lösung - aller- dings gelten auch dafür etliche Spielregeln. Das Verfahren setzt eine Foliendurchführung unterhalb des Wasserspiegels voraus. NaturaGart hat ein Verfahren entwickelt, um auch für diesen Bereich prüffähige Bauabschnitte sicherzustellen. Anleitungen werden grundsätzlich nur mit dem Bauma- terial verschickt.

Mehr über Pumpenschächte erfahren Sie hier
1 x 1 m großer Schacht für zwei Pumpen, zwei Ansaugstellen und 5 Ausgänge. Man sieht: Pumpenschächte darf man nicht zu klein bauen.
Der Schacht wird am einfachsten gemauert. Vorher sollten Sie die Anleitungen für die Bau-Details haben. Der Schacht hat in der Regel eine Grundfläche von 1 x 1 m und ist etwa 60 cm tief. Er wird gern zu klein gebaut.

 
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