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NaturaGart-Ufermatte Drucken E-Mail
Die einfachste Möglichkeit für dauerhaft sichere Ufer. Die Matte wird einfach am Uferrand abgerollt, mit Sand bedeckt und eingesät. Für Sanierungen kann man sie sogar an getrennter Stelle bewachsen lassen und dann wie einen lebenden Teppich über  häßliche Folienränder legen.
Hier gibt es weitere technische Informationen und Einbau- Empfehlungen.  
Die mit Moos oder Blumen bewachsene Matte bedeckt problemlos die kahle Folie.
NaturaGart-Teich, der mit der Ufermatten-Blumen-Saat eingesät wurde

Feinporig
Andere Bepflanzungsträger sind meist sehr grobmaschig. Folge: bestenfalls Kies wird dadurch gehalten. Nachteil: in Kies  wächst fast nichts.
NaturaGart-Ufermatte ist so feinporig, daß auch Sandkörner und Lehmanteile darin eingelagert werden. Damit entstehen optimale Bedingungen für die Einsaat.

3dimensional
NaturaGart-Ufermatte ist kein flaches Jute- oder Kokos-Gitter, sondern ist etwa 7mm dick. Durch das Einfüllen von Sand entsteht eine gut durchwurzelte, völlig stabile Schicht, die wie ein Teppich auch aufgerollt und woanders ausgelegt werden kann. Diese lückige, dreidimensionale Struktur ist ein entscheidender Vorteil.
 

Unverrottbar
Eine Ufersicherung soll lange verläßlich halten. Organische Materialien wie Kokos, Jute etc. verrotten rasch, reißen oft ab. Die  NaturaGart-Ufermatte hält 'ewig'.

Feste Fasern
Ein dickes Vlies ist die Tragschicht  der NaturaGart-Ufermatte, denn nur so lassen sich die Krallfasern sicher verankern. Mitbewerber ersetzen gelegentlich, die höher- wertige Vlies-Tragschicht durch ein dünnes Bändchengewebe. Unsere (internen) Versuche sind bereits Mitte der 90er Jahre gescheitert: die Fasern lösten sich ab. An der Qualität der Tragschicht sollten Sie daher auf keinen Fall sparen.

Lieferbreiten
Wir liefern die Matte unbewachsen, zur Begrü­nung durch Aussaat (Blumen oder Moos) oder für eine Start-Pflanzung. 
Preis pro Meter Rollenabschnitt
NaturaGart-U65
65 cm breit  (39000)     5,80 EUR
NaturaGart-U120
1,2 m breit (39001)    10,95 EUR
NaturaGart-U200
2m breit  (39002)       17,95 EUR
Die Ufermatte wird am einfachsten am Ufer abgerollt. Die 65 cm breite Version reicht dann bis auf die obere Pflanzterrasse

Einbau-Anleitungen
Die Befestigung am Ufer verhindert, daß die Ufermatte in den Teich abrutscht. Andererseits darf auch keine Verbindung mit dem Umland entstehen - dadurch kann Wasser aus dem Teich gesaugt werden.

In vielen Fällen wurde die Folie über den Uferwall gezogen und außerhalb eingegra- ben. Meist ist dann genug Folie vorhanden, um das Ende aufzurichten und z.B. zwischen zwei Steinreihen einzuklemmen.
Oft wurde die Folie jedoch sehr knapp abgeschnitten und direkt oberhalb des Wassers befestigt. Ein Stein sollte sie dann oben halten.
Die richtige Breite
Mit den verschiedenen Breiten der Ufermatte kann man auch tiefer liegende Terrassen erreichen. 
Wenn die obere Terrasse 10-20 cm unter der Wasseroberfläche liegt, dann reicht die 65 cm breite Ufermatte in der Regel aus (links). Für tiefer liegende Terrassen braucht man z.B. die 120 cm breite Matte, um bis in die Tiefe zu kommen.
Bei noch tieferen Terrassen muß die Ufermatte deutlich beschwert werden, damit sie nicht aufschwimmt (links) oder sie muß besser bis auf die erste tiefere Terrasse reichen (rechts).

Bei Platzmangel
An Terrassen und Wegen ist oft wenig Platz. Für diese Situation haben wir ein Uferprofil aus drei Aluminiumprofilen entwicklt. Damit lassen sich Folie und Ufermatte sicher einklemmen. Vorteil: kein Dochteffekt und ein dekorativer Abschluß nach außen! 

Die beste Lösung bei Platzmangel ist das NaturaGart-Uferprofil
 
Wenn die Terrasse zu tief liegt
Falls die nächsterreichbare Terrasse tiefer als 60 cm liegt, wird in der Regel nur der obere Bereich gesichert. Dann endet die Ufermatte jedoch irgendwo auf dem Unterwasserhang. Wenn die Ufermatte nicht genug beschwert wird, schwimmt sie auf.
Das Problem wird sehr elegant mit den Taschenmatten vermieden.
Wenn die Taschen mit Sand gefüllt sind, bleibt die Matte sicher liegen.
Hier steht mehr über die Taschenmatten. 
  
An steilen Hängen kann man oft besser die NaturaGart-Verbund- matte einsetzen. Die Trägerschicht besteht dort nicht aus Vlies, sondern aus PVC-Folie, die sich auf andere PVC-Folien aufkleben läßt. Im Prinzip ist das auch bei älteren Folien möglich, sie müssen jedoch sorgfältig gereingt werden. Die Fasern sind bei den Verbundmat- ten nicht so fest gebunden wie bei den Ufermatten, denn sie sind für das Einschlämmen von Mörtel bestimmt.
Mehr zu Verbundmatten steht hier
Wenn das Ufer außerhalb des Wassers höher als 15-20 cm liegt, können die Kapillarkräfte manchmal nicht ausreichen, um an heißen Tagen genug Wasser nach oben zu transportieren. Sie können dann noch ein Streifen Vlies900 unterlegen. Meist ist das Problem auf die Anwachsphase beschränkt.
Hartschalen-Teiche
Das Verdecken der störenden schwarzen Ränder ist kaum möglich, weil die Ufermatte innerhalb des Teiches enden muß, also nicht über den Rand in den Gartenboden geführt werden darf.
Besser ist dann oft der Anbau einer Sumpfzone. In dem Mini-Becken können die hübschen Sumpfpflanzen gedeihen, die innerhalb des Hartschalenteiches ohnehin nur wenig Chancen haben.
 
Die Ufermatte darf den Bereich der Hartschale wegen des Dochteffektes nicht verlassen (oben). Besser ist oft die Anlage einer Sumpfzone (unten). Die Folie (gelb) und die Ufermatte werden über den Schalen- rand in ein zusätzliches Becken geführt.
Das dadurch entstehende Becken kann mit Mutterboden gefüllt werden, bleibt dadurch feucht und ist ideal z.B. für die Sumpfprimeln.
Im Regelfall wird die Ufermatte mit der Ufermatten-Blumensaat eingesät. Dauer bis zur Deckung je nach Start 4-12 Monate
Man kann aber auch die Moos-Sprossen ausstreuen. Die brauchen allerdings etwa 2 Jahre für eine Flächendeckung.
Wer es eiliger hat, kann die Start-Bepflanzung wählen. Das dauert je nach Pflanzdichte und Starttermin 1-3 Monate.