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NaturaGart-Filter |
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Nach dem Vorbild der Natur
Wer Fische hat, der will sie im Fischteich sehen. Für die meisten bunten Fische ist es jedoch viel sinnvoller, sich in dichten Schlammwolken unsichtbar zu machen. Durch intensives Wühlen am Boden gelangen immer wieder Nährstoffe ins Wasser des Gartenteich und düngen die Algen. Ein guter Filter muß also diese Schlammpartikel und die winzigen, meist einzelligen Algen einsammeln.
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 NaturaGart-Unterwasserpark: Für einen Test ließen wir einen Teich veralgen. |
 14 Tage später sind die 300 Kubikmeter Teichwasser wieder klar. |
Was man erwarten kann
Ein Filter im Gartenteich ist nicht dafür da, 10 Jahre alte Schlammschichten abzubauen - das regelt man besser anders.
Filter sollen die Verlandung des Teiches bereits in einer ganz frühen Phase verhindern: Das Wasser im Schwimmteich bleibt klar, weil die Sedimente am Boden regelmäßig entfernt werden. |
 Das ist die Optik in vielen Teichen: Braun-grau-grünes Wasser ist ein Gemisch aus Sediment und Algen |
 Wenn sich kurze Algenketten mit Sauerstoff aufblasen, treiben sie zur Oberfläche - da hilft ein Skimmer. |
 Später entstehen Fadenalgen. Sie sitzen meist am Boden fest oder schwimmen an der Oberfläche - unerreichbar für den Filter. |
 In vielen Teichen ist das Wasser milchig-grau. Eine solche Bakterienblüte regelt der Filter meist recht gut. |
 Links: In flachen Teichen sieht man den Boden oft gut. Rechts: In tieferen Teichen befinden sich in der längeren Wassersäule mehr Partikel, die die Sicht trüben. Das Wasser in tieferen Teichen muß daher sauberer sein, um als gleich gut empfunden zu werden. |
Kombinierte Porenweite
Grobe Filterschäume lassen zu viele Partikel durch, bei sehr feinen verschließt sich die Oberfläche sehr schnell. Im NaturaGart-Filter lassen sich die Anteile von vier verschiedenen Porenweiten, saisonal ändern: Viel Grobfilter im Frühling, mehr Feinfilter im Sommer. Dadurch füllen sich die Filtermedien gleichmäßig mit Schlamm und Algen. |
 Sehr grober grüner Filterschaum hält große Partikel zurück |
 Die Endstufe sind feine blaue Schäume mit 45 ppi (Poren pro Zoll) |
Modularer Aufbau
Die meisten Filter werden für ganz bestimmte Teichgrößen und Fisch- mengen gebaut. Wenn die Fische größer werden, sich vermehren oder der Teich erweitert wird, muß man den nächstgrößeren Filter kaufen. Der NaturaGart-Filter ist ein 'Baukastensystem', das fast stufenlos an Ihrem Gartenteich erweitert werden kann. Damit bleibt der Wert aller Investitionen voll erhalten. |
 Der Grobfilter ist interessant für Anlage mit sehr hohem Fischbesatz. Das Wasser strömt zunächst in eine Verteilerkammer und rieselt dann über eine Gitterfläche mit variabler Öffnungsweite. Alle Grobpartikel wie Fadenalgen etc. setzen sich hier ab. |
 Vier verschiedene Filterschäume gibt es in diesem Horizontalfilter HF-26. Das Wasser strömt in eine Vorkammer (Baby-Schacht) und dringt dann durch die Filterschäume. Wenn ein Schaum verstopft ist, wird er überströmt und der nächste wird abgefült. |
Beliebig kombinierbar
Das Ziel: Grobpartikel dürfen die Feinfilter nicht erreichen.
Grobfilter verlängern daher in Tei- chen mit viel Fischen die Standzeit der Filterschäume erheblich.
Der Horizontalfilter HF-26 kann insgesamt 8 kg Schlamm aufneh- men. Restliche Feinpartikel verfan- gen sich in den Organikmatten des
Vertikalfilters VF-8. |
 Der Vertikalfilter VF-8 wird meist mit einer feinporigen Organik-Matte ausgelegt. Sie wird später kompostiert, weil es kaum möglich ist, derart feine Medien wieder auszuwaschen. |
 Man kann in VF-8 aber wahlweise auch sehr feine Filterschäume mit 60 ppi (Poren pro Zoll) einlegen. Sie sind doppelt so fein wie übliche Filter. |
 Anderer Anwendungsfall für VF-8: Das durch den Oxi-Schaum rieselnde Wasser wird mit Sauerstoff aufgeladen, spezialisierte Bakterien sorgen für den Stickstoff-Abbau. |
 VF-8 läßt sich auch mit Torf, Zeolith oder beliebigen Spezial-Filtermedien bestücken. Das langsame Verrieseln sorgt für den optimalen Effekt. |
 Das Bodenmodul BM-13 enthält Oxidations-Schaum für den Stickstoff-Umbau. Anschließend läuft das Wasser durch einen 70mm großen Auslauf. |
So kann man kombinieren:

Je nach Teichgröße und Einsatzzweck lassen sich aus den Modulen unterschiedliche Filter zusammenstellen.
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Für kleinere Teiche
Bis 3 m³ Gartenteich reicht der Mini-Filter meist aus. Er ist standardmäßig mit sehr feinem Filterschaum ausgerüstet.
Der Kleinteich-Filter (bis 20 m³) nimmt den groben Schmutz in den Schäumen auf, kann jedoch keine Feinst-Partikel zurück- halten. Aufgrund der geringen Wassertiefe gibt es jedoch meist ein akzeptables Ergebnis. Der Standard-Filter (bis 50 m³) hält zusätzlich in 3 VF-8-Modulen die Feinstoffe zurück. |

Für schwache Pumpen in kleinen Teichen. |

Für Teiche mit 50 - 70cm Wassertiefe.
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Ideal für die meisten Teiche, ein Filter bis 50m³ |
Für Spezialanwendungen
Wenn in pflanzenarmen Teichen mit hohem Fischbesatz das Risiko höherer Ammonium- und Nitritkonzentrationen besteht, kann in die VF-8-Module ein grober Oxidations-Schaum eingelegt werden. Beachten Sie bitte: Das Verfahren stabilisiert eine problematische Situation im Fischteich, kann aber letztlich den Stickstoff-Abbau durch Pflanzen nicht ersetzen.
Mit anderen Kombinationen läßt sich die Standzeit verlängern oder der Wartungsaufwand am Gartenteich verringern.
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Die Oxi-Module haben ein größere Siedlungsfläche für Bakterien.
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Der aufgesetzte Grobfilter verlängert die Standzeit.
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Statt Filterschaum reinigen nur die kompostierbare Matte wechseln.
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Die Wasserführung
Das Wasser fließt durch den Deckel in das oberste Modul und muß beim weiteren Verlauf die Filtermedien passieren. Sollten diese verstopft sein, wird das Wasser seinen Weg über Notüberläufe nehmen und schlechter gereinigt in den Garteteich zurückfließen.
Die Filtermodule sind für maximal 70 Liter Wasser pro Minute freigegeben (ca. 4 m³ pro Stunde). Wird der Wert überschritten, muß ein weiterer Filter installiert werden.
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 Durch die Filterschäume muß das Wasser horizontal fließen. Bodenöffnungen leiten es dann zu den Organikmatten auf einem Sieb-Boden. |
 In Großanlagen werden mehrere Filter parallel gestellt. In unserer größten Anlage behandeln wir so 1000 m³ pro Tag. |
Produktvergleich
Schaum-Index:
Der Wert gibt an, wieviel Filtervolumen Sie für einen Euro bekommen. NaturaGart-Filter schaffen Werte bis 300, manche anderen Filter erreichen nicht 10% dieses Wertes, weil aufwendige "Designer-Gehäuse" und teure Vertriebswege die Preise treiben. Das Mittelfeld liegt bei etwa 150.
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Betriebskosten
Oft werden zu grobe Filtermedien und deshalb viel zu starke Pumpen eingesetzt. NaturaGart-Filter liegen bei nur etwa 0,03 KWh pro m³ und Tag, viele andere Anlagen verbrauchen mehr als das 3fache!
Annahme: Ein Standard-Filter in einem 50 Kubikmeter-Teich bei 1 m Förderhöhe und 15 Betriebsstunden pro Tag.
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Investitionsverhältnis
Die Investition in die Filtertechnik kostet bei NaturaGart etwa 10 Euro pro m³. Viele Filtersysteme kosten das Doppelte, manche sogar das Vierfache. Aufwendige Gehäuse und überdimensionierte Pumpen treiben den Preis. Annahme: Ein Standard-Filter in einem 50 Kubikmeter-Teich, Pumpe AM 6000.
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Investitions-Schutz
Die Fische wachsen - und der alte Filter reicht nicht. Das NaturaGart-System jedoch wächst mit. In kleinen, preisgünstigen Schritten, weil Sie oft nur ein zusätzliches Modul einschieben.
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Minimal-Risiko
Frost oder ein fallender Ast führen bei manchen Systemen schon zum
Totalschaden. Die modulare Bauweise des NaturaGart-Systems begrenzt solche Risiken. Bei Frost entwässert die Anlage automatisch.
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Baby-Schacht
Jungfische, Libellenlarven und Kaul- quappen überleben oft den Pum- pentransport - sterben dann allerdings im Filter. HF 26 enthält eine Vorkammer, in der diese Beifahrer eingesammelt werden. |
Die Preise für Filter
finden Sie im NaturaGart-Shop unter NaturaGart Filtersystem |
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