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Antworten auf 3 Standard-Fragen:

1. Mein Garten ist sehr klein - lohnt sich das überhaupt?
In einem kleinen Garten können Sie wenig für die Selbstversorgung produzieren. Ein Gewächshaus ist jedoch produktiver als ein Freiland-Beet. Zusätzliche Ernten sind möglich.
Gerade für kleine Gärten gilt: Ein etwas größeres Gewächshaus steigert die Produktivität. 5 m2 Gewächshaus-Fläche lassen sich besser und intensiver nutzen als 10 bis 20 m2 Freiland-Beet.

 

2. Macht ein Gewächshaus nicht mehr Arbeit?
Um die gleiche Menge zu ernten, müßten Sie im Freiland ein Mehrfaches der Fläche pflegen: Draußen müssen Sie mehr gießen - weil mehr verdunstet. Draußen fliegen mehr "Unkraut"-Samen herum und sorgen für zusätzliche Arbeit.
Wenn Sie im Gewächshaus mulchen, eine Belüftungs- und ggf. Bewässerungs-Automatik installieren, dann haben Sie nur noch eine einzige Mehr-Arbeit: die Ernte.
Der Aufbau dauert ca 1-2 Tage.

3. Ist ein Gewächshaus nicht ein teures Hobby?
Ein Gewächshaus kostet nicht nur - es bringt auch Erträge. Profis kalkulieren mit über 10 kg pro m2 und Jahr. Wenn Sie im Schnitt auch nur 2 Euro pro Kilo Tomaten, Gurken etc. bezahlen und auch nur die Hälfte davon ernten: 10 m2 Gewächshaus haben dann immerhin eine Produktivität von 100 Euro pro Jahr. Insofern bringt das Hobby auch Ertrag.

 

Der Gewächshaus-Markt
Hintergrund-Infos für Preis-Vergleiche:
Auf Qualität achten
Für Preiskampf-Zwecke werden gezielt sogenannte "Aktions-Gewächshäuser" produziert. Wichtigste Händler-Vorgabe: "Was sieht so aus wie das Original, kostet aber nur die Hälfte?"

Es gibt nichts, was man nicht auch noch billiger machen könnte:
Alu überall etwas dünner, Scheiben breiter, damit man noch mehr Alu spart, dann auch noch eine billigere Legierung, die Scheiben 10% dünner verringert zusätzlich die Frachtkosten...

Neben dem Original-Typ gibt es auch perfekte Imitationen in Minderqualität. Solange sie stehen, ist das nur von Eingeweihten zu erkennen. Wenn sie unter Schnee und Wind zusammengebrochen sind, sieht es jeder.
Keine Mini-Gewächshäuser
Der größte Teil des Hobby-Gewächshauser wird für diese Kampfpreis-Märkte produziert. Am deutlichsten zeigt sich das im Bereich der Stehwand- und First-Höhen: Die Profis bauen die Wände inzwischen 4 m hoch, die Billig-Häuser sind inzwischen auf etwas mehr als einen Meter geschrumpft. Man findet immer wieder Firsthöhen unter 2 m - das sind eher begehbare Frühbeet-Kästen.
Gewächshaus-Prospekte von kleinen Modellen zeigen oft das Problem: Abgebildete Menschen knien meist - damit die geringe Höhe nicht so auffällt...
Wer so etwas sucht, ist bei NaturaGart leider falsch. Man bezahlt aus unserer Sicht zu viel Geld für zu wenig Kultur-Raum.
Beachten Sie dazu bitte auch die Infos zu den Preisvergleichen --> hier

Am billigsten:
NaturaGart GW-4
NaturaGart beginnt bei Häusern mit einer Firsthöhe von knapp 2,5 m. Erst damit gibt es eine bessere Belüftungsmöglichkeit, erst dann kann man besseres Wachstum von Schlangengurken, den hohen Tomatensorten etc. erwarten. Erst ab dieser Höhe brauchen Sie auch nicht ständig den Kopf einzuziehen.
NaturaGart GW-4 ist konzipiert für 3mm dicke Glasscheiben. Bei Glas über dem Kopf bleibt zwar ein Restrisiko, doch damit wird das Haus besonders wirtschaftlich.
Mehr über das Gewächshaus
NaturaGart GW-4 finden Sie --> hier <Shop>

NaturaGart GW-6
das ist die gleiche Aluminium-Konstruktion wie bei NaturaGart G-3, allerdings mit 6 mm Stegdoppelplatten. Umgerechnet auf den Kubikmeter Rauminhalt wird das Haus dann allerdings ungünstiger als die stabilere Konstruktion von NaturaGart G-8.
Mehr über die einzelnen Varianten des as Gewächshauses NaturaGart G-6 finden Sie --> hier (Shop)

Solch eine Firsthöhe wie bei NaturaGart GW-4 sollte das Gewächshaus mindestens haben. Tomaten und Gurken wachsen leicht 4 m hoch. Kleine Häuser bringen weniger Ertrag.

 

Die bessere Lösung: hohe Seitenwände

Wissen sollten Sie: Unter Gewächshaus-Bedingungen werden die meisten Pflanzen deutlich höher - und tragen dann auch mehr. Erst durch größere Höhe wird ein Gewächshaus wirtschaftlich. Die Profis bauen inzwischen 4 m hoch!
Bei diesen beiden Modellen ist die Stehwand 1,8 m hoch, sie kann auf Wunsch sogar auf 2 m erhöht werden.
Diese höheren Wände erfordern allerdings auch stabilere Konstruktionen: NaturaGart GW-3 und GW-6 verwenden noch T-Profile. Ab NaturaGart GW-8 liefern wir jedoch deutlich stabilere Rohrprofile.
Das erkennt man auch schon am Gewicht:
Ein Meter Standardprofil wiegt:
NaturaGart GW-3 oder GW-6: ____ Gramm
NaturaGart GW-8:          ____ Gramm
NaturaGart GW-16:         ____ Gramm.
In diesen geräumigen Häusern können Sie überall bis zum Rand stehen.

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Die Modelle NaturaGart GW-8 und NaturaGart GW-16 können einzeln, aber auch mehrschiffig aufgebaut werden.

NaturaGart GW-8
Das Modell NaturaGart GW-8 ist für 8mm Stegdoppelplatten konstruiert. Das ist im Regelfall die wirtschaftlichste Lösung. In manchen Jahren gibt es auch im Flachland erste Fröste bereits Ende September. Wenn man diese wenigen Nächte überbrückt, kann die Kultur meist noch 6 Wochen weiterlaufen.

Die 8mm Stegdoppelplatten gleichen die Temperaturen aus und sorgen auch in kühlen Nächten dafür, daß sich die Temperatur noch mehrere Stunden hält.
Mit den dicken Luftpolsterfolien können übrigens auch die GW-8-Häuser noch längere Zeit weitergenutzt werden. Die Wärmedämmung besteht dann insgesamt aus den 8mm-Platten, der 10 mm dicken Luftpolsterfolie und dem ca. 30 mm dicken Hohlraum dazwischen - insgesamt also ein etwa 50 mm dickes Mehrkammer-System. Die Feldbreite sind ca. 75 cm.

Mehr über das Gewächshaus
NaturaGart GW-8 finden Sie --> hier <Shop>

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Hier sieht man deutlich den Unterschied: Überall volle Steh-Höhe, dadurch gibt es auch sofort ein viel besseres Klima.


NaturaGart GW-16
Eine Weiterentwicklung von NaturaGart G-8. Die Profile können durch die Steg-Verlängerung jedoch 16mm dicke Hohlkammerplatten aufnehmen. Dadurch kann die feldbreite auf ca. 1 m ansteigen. Die Folge ist ein noch besserer Ausgleich von Temperatur-Unterschieden: In den Nächten kühlt es nicht so schnell ab, an heißen Tagen haben die Dreifach-Platten im Dach eine noch bessere Lichtstreuung.

Die dickeren Platten führen auch zu einem deutlich wirtschaftlicheren Einsatz einer Heizung. NaturaGart G-16 eignet sich daher auch zur Überwinterung von Kübelpflanzen. Bei höheren Ziel-Temperaturen empfiehlt sich aber auch in diesem Falle der Einbau einer zusätzlichen Luftpolsterfolie. Sie kann leicht mit speziellen Clipsen in den Schraubkanälen befestigt werden.

Mehr über das Gewächshaus
NaturaGart GW-16 finden Sie --> hier <Shop>

Für NaturaGart GW-8 und GW-16 gibt es praktisches Zubehör wie diese Halterungen für Vorkultur-Kisten.

 

Das stabile Fundament ist bei beiden Modellen im Preis bereits enthalten. Ein Eckwinkel wird im Boden mit etwas Beton fixiert.

 

 
NaturaGart Deutschland GmbH & Co KG | Riesenbecker Str. 63 - 65 | D-49479 Ibbenbüren
Tel.: 05451/5934-0 | Auftragsannahme 05451/5934-100 | Teichberatung 05451/5934-200