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NaturaGart-Umfeld: Teutoburger Wald Drucken E-Mail
Großflächiges Waldgebiet, das bereits vor etwa 2000 Jahren berühmt wurde, als die Römer etwas weiter nördlich in der Varusschlacht vernichtend geschlagen wurden.
Durch das Absinken des Münsterlandes wurde ein heute bis zu 100 m hoher Bergkamm hochgepreßt.
Die Betriebsfläche von NaturaGart  liegt etwa 100 Meter südlich von dieser Auffaltungszone.
In dem meist lockeren Mischwald trifft man immer wieder auf Felsformationen.
Der Wald ist sehr abwechslungsreich, mehr Erholungswald als Holzfarbrik.

Immer wieder trifft man auf Felsformationen. Hier brüten auch die seltenen Uhus.

In Sichtweite von NaturaGart sind einige Steinbruchwände, in denen fast senkrecht aufsteigende Kalkschichten abgebaut werden. Knapp 100 Meter weiter besteht der Boden aus Sandstein, der z.T. senkrechte Wände bildet.

Wer von der Autobahn A30 zu NaturaGart  fährt, passiert dabei eine 'Paßstraße', die von Ibbenbüren nach Dörenthe führt (Dör = Tür). Die benachbarten Dörenther Klippen sind ein beliebtes Freizeit- und Klettergebiet für Besucher aus dem Ruhrgebiet und den Niederlanden.

Der ´Teuto´ ist durchzogen von einem gut ausgebauten Wanderwegenetz.

Die oft senkrechten Felswände alter Steinbrüche sind beliebte Klettergebiete.